„Auch diese schwierigen Zeiten jetzt bieten eine Chance für Chemnitz. Wenn diese Stadt mit Mut, Erfahrung und Kompetenz geführt wird, werden wir als Gewinner aus der Krise kommen. Und genau das habe ich vor.“

Sven Schulze

Ihr Oberbürgermeister
Ihr Chemnitz

„Als Oberbürgermeister will ich für alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer greifbar sein. Ich werde mit Ihnen auf Augenhöhe sprechen, Ihre Stimmen hören und meine Entscheidungen erklären. Das steht Ihnen zu.“

Sven Schulze im Gespräch

Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer,

in diesem Jahr treffen Sie eine wichtige Entscheidung. Wer soll unsere Stadt künftig als Stadtoberhaupt führen und ihre Geschicke lenken?

Chemnitz ist eine starke Stadt! Wir haben in unserer Stadtgeschichte gemeinsam viel erreicht, aber auch Rückschläge hinnehmen müssen.

Vor uns liegen auch künftig große Aufgaben: Umbrüche in der Wirtschaft, ein schlechtes Image der Stadt und Fachkräftemangel in vielen Bereichen. Doch wir können diese Herausforderungen meistern. Dafür braucht es Leute, die anpacken, die Verantwortung übernehmen und die zielstrebig vorangehen. Deshalb werbe ich um Ihre Stimme und Ihr Vertrauen zur Oberbürgermeisterwahl 2020.

Ich bin 48 Jahre alt und lebe seit meiner Jugend in dieser Stadt. Hier habe ich mein Abitur gemacht, an unserer Technischen Universität mein Diplom als Kaufmann erworben, meine berufliche Entwicklung begonnen und gestaltet. Meine Familie und Freunde leben hier, meine Kinder sind hier geboren, gehen hier zur Schule und wachsen hier auf.

Bevor ich 2015 zum Finanz- und Personalbürgermeister der Stadt Chemnitz gewählt wurde, habe ich fast 20 Jahre in der privaten Wirtschaft, unter anderem mehrere Jahre als Führungskraft eines ostdeutschen Großunternehmens, gearbeitet.

In den vergangenen drei Jahrzehnten habe ich hautnah erleben können, wie sich Chemnitz verändert hat. Unsere Stadt hat nach der Wende mehr erreicht, als es viele für möglich gehalten hätten. Das ist in erster Linie der Verdienst der Chemnitzerinnen und Chemnitzer. Es ist aber ebenso ein Ergebnis kluger und vorausschauender Stadtpolitik.

Als Chemnitzer mit Leib und Seele liegt mir eine gute Entwicklung meiner Heimatstadt genauso am Herzen wie Ihnen. Meine Bewerbung um das Amt des Chemnitzer Oberbürgermeisters richtet sich an alle, die wollen, dass Chemnitz auch künftig solide, verlässlich und erfolgreich geführt wird. Sie richtet sich an alle, denen es nicht egal ist, welchen Weg unsere Stadt künftig nimmt.
Ich bin davon überzeugt, dass es in der Kommunalpolitik zuallererst darum gehen muss, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger das Beste für die Stadt zu erreichen. Und das ist nur über Parteigrenzen hinweg möglich.

Ein Oberbürgermeister – gerade in Chemnitz – muss den Zusammenhalt in der Stadt stärken und fördern. Den sozialen Zusammenhalt, aber auch den Umgang, den wir miteinander pflegen. Das Leben in Chemnitz ist doch vielfältiger als rechts oder links, gut oder böse. Wir müssen diese Schubladen aufbrechen und zu einem neuen Miteinander in der Stadtgesellschaft finden. Ein moderierender und ausgleichender Ansatz wird dafür mehr denn je gebraucht. Das heißt auch ansprechbar zu sein für alle Menschen und verschiedene Meinungen zuzulassen.

Der belebte Markt der Chemnitzer Innenstadt.

Ich bin überzeugt, dass man Bürgerinnen und Bürger früher und stärker in Entscheidungen einbinden und diese Entscheidungen als Stadtoberhaupt auch verständlich erklären muss. Sonst fühlen sich die Menschen zu Recht nicht ernst genommen. Deshalb möchte ich als Oberbürgermeister für die Chemnitzerinnen und Chemnitzer greifbar sein, mit ihnen auf Augenhöhe sprechen, auf ihre Stimmen und ihre Stimmungen hören.

Und was für mich selbst gilt, soll auch für das ganze Rathaus gelten: Es geht darum, Dinge zu ermöglichen und nicht zu verhindern. So wünsche ich mir eine moderne, kundenorientierte Verwaltung, die Ansprechpartner für Bürgeranliegen ist, Dienstleistungen auf digitalem Weg schnell und kostengünstig anbietet und bürokratische Hürden abbaut. Ein Baustein dafür ist eine Bürger-App, die informiert, Hilfe bietet und die Chemnitzerinnen und Chemnitzer auf schnellstem Weg mit ihrer Verwaltung verbindet.

Am wichtigsten ist mir aber, die Stadt als Oberbürgermeister so zu führen, wie ich es die letzten fünf Jahre auch als Bürgermeister getan habe: sachlich, lösungsorientiert und verlässlich. Ohne ideologische Scheuklappen oder Parteiinteressen. Ich möchte Lösungen und Gemeinsamkeiten in den Vordergrund stellen – und nicht das Problem oder das Trennende.

Sven Schulze im Gespräch mit Chemnitzer Bürgern.

Chemnitz ist wirtschaftlich nach wie vor gut aufgestellt. Wir haben starke Handwerksbetriebe, leistungsfähige Mittelständler, moderne Großunternehmen und innovative Startups. Doch viele von ihnen sind durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten. Um diesen Unternehmen zu helfen und den Wirtschaftsstandort Chemnitz weiter zu stärken, setze ich mich für gezielte kommunale Investitionen und eine verstärkte Forschungsförderung durch Land und Bund ein. Um neue Technologien voranzutreiben und daraus Produkte zu entwickeln, braucht es eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Stadt und ihrer Universität mit ihren praxisorientierten Forschungseinrichtungen.

Wir können die Krise nutzen, um den notwendigen Wandel unserer Wirtschaft zu unterstützen. Mir ist wichtig, dass wir uns dabei den neuen Herausforderungen wie Digitalisierung oder umweltgerechter Mobilität aktiv stellen und gezielt zukunftsweisende Projekte und neue Unternehmen nach Chemnitz holen.

Damit das auch wirklich funktioniert, muss Wirtschaft Chefsache sein und direkt im Rathaus betreut werden. Ich möchte, dass Unternehmen einen Ansprechpartner für ihre Anliegen im Rathaus finden und bestmöglich gefördert werden. Dazu werde ich Wirtschaftslotsen einrichten, die die Gründungen, Ansiedlungen und Erweiterungen begleiten und bei Verwaltungsverfahren helfen. Zudem soll ein Wirtschaftsbeirat künftig seinen Sachverstand in die Chemnitzer Wirtschaftspolitik einbringen und dazu beitragen, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen.
Bei all dem kommt es mir darauf an, dass wir nicht nur in Stadtgrenzen denken, sondern mit einem starken regionalen Netzwerk eine gemeinsame Wirtschaftsförderung für die Stadt und das Umland betreiben.

Sven Schulze im Austausch mit der Wirtschaft

Moderne Mobilität, zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr – Chemnitz braucht eine ausgewogene Balance zwischen allen Arten der Fortbewegung. Dabei müssen sowohl Komfort und Service als auch ökologische Aspekte eine Rolle spielen.

Notwendiger Autoverkehr braucht intakte Straßen und muss durch intelligente Ampelregelungen gezielt gesteuert werden, damit sich keine langen Staus bilden. Außerdem brauchen wir den Nordabschnitt des Südrings, um das Stadtzentrum und die Wohngebiete vom Durchgangsverkehr zu entlasten.

Fußgänger müssen Straßen gefahrlos queren können, Radfahrer brauchen ein dichtes Netz sicherer und möglichst kreuzungsfreier Radwege. Andere Großstädte machen es vor, wie sogenannte Fahrradautobahnen einen neuen Komfort für das Rad bieten. Chemnitz hat hier noch viel Entwicklungspotenzial, dass es zu heben gilt.

Damit mehr Menschen auf umweltfreundliche öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, müssen Busse und Bahnen im Service und bei den Fahrzeiten attraktiver werden. Der bedarfsgerechte Ausbau des Nahverkehrs in allen Stadtteilen und der Weiterbau des Chemnitzer Modells nach Limbach-Oberfrohna und Niederwiesa sind dafür eine wesentliche Voraussetzung.

Was nach wie vor fehlt, ist eine zeitgemäße Zuganbindung, wie sie in anderen Großstädten seit Jahrzenten existiert. So eine Verbindung ist vor allem – aber nicht nur – für einen starken Wirtschaftsstandort dringend nötig. Deshalb werde ich mich als Oberbürgermeister gemeinsam mit der Deutschen Bahn darum kümmern, dass Chemnitz endlich wieder an den Fernverkehr angeschlossen wird.

Mobilität der Zukunft: Die Fahrradautobahn.

Chemnitz hat ein breites Spektrum an Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten für alle Bevölkerungsschichten. Sport spielt in unserer Stadtgeschichte eine große Rolle und ich möchte, dass wir daran wieder anknüpfen. Chemnitz als Sportstadt wieder stärker voranzubringen, für international erfolgreiche Spitzenathleten ebenso wie für den Breitensport – das ist mein Anliegen.

Damit das gelingt, setze ich mich als Oberbürgermeister für die Sanierung von Sportanlagen und die Zahlung von Zuschüssen an Sportvereine ein. Das Sportforum möchte ich zu einem leistungsfähigen Zentrum des Breiten- und Spitzensports entwickeln, in dem Sport für alle erlebbar ist. Damit wir auch in Zukunft in der Leichtathletik, im Radsport, im Turnen und vielen anderen Sportarten Medaillen nach Chemnitz holen können.

Chemnitz wird 2025 Kulturhauptstadt Europas und damit weit über seine Stadtgrenzen hinaus bekannt – dieses Ziel unterstütze ich! Bereits die Bewerbung um den Titel hat gezeigt, wie bunt, vielfältig und ideenreich das kulturelle Leben in Chemnitz ist: freie Kulturinitiativen prägen ebenso wie die großen und kleinen kommunalen Einrichtungen das Leben in unserer Stadt. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist eine angemessene und verlässliche finanzielle Förderung, für die ich mich weiter einsetzen werde, damit Chemnitz auch in Zukunft eine kulturell vielfältige, dynamische Stadt ist, die Menschen anzieht.

Eine Sportstadt, eine Kulturstadt, eine aktive Stadt lebt von Ehrenamtlern, die sich in ihrer Freizeit engagieren. In der Sportgruppe, beim Kulturverein, im sozialen Bereich oder bei der Feuerwehr. Sie sind das, was das Leben in unserer Stadt auszeichnet und dafür sollen sie mehr Wertschätzung erhalten. Dazu gehört auch, ehrenamtlich tätigen Menschen einen vergünstigten Zugang zu städtischen Angeboten zu verschaffen und das so attraktiv zu machen, dass die Wertschätzung für ihre Arbeit auch spürbar ist. Ich möchte dazu bereits bestehende Angebote überprüfen, sinnvoll erweitern und für die vielen ehrenamtlich Aktiven in unserer Stadt leichter zugänglich machen.

In Chemnitz soll man sich wohlfühlen. Ein ordentliches Erscheinungsbild ist dafür genauso wichtig, wie das Sicherheitsempfinden. Ein personell gut ausgestatteter Stadtordnungsdienst, der in allen Stadtteilen präsent ist, leistet dazu einen wesentlichen Beitrag. Ich möchte, dass wir uns gemeinsam für die Sauberkeit und Ordnung in unserer Stadt einsetzen. Deshalb sollen Bürger die Möglichkeit erhalten, Beschädigungen und Verschmutzungen zum Beispiel über die neu zu schaffende Chemnitzer Bürger-App zu melden, damit Schäden zügig beseitigt und Sauberkeit wiederhergestellt wird.

Die Attraktivität einer Stadt zeigt sich vor allem darin, welche Freizeitangebote sie für Kinder und Familien vorhält. Die Vielfalt des Küchwaldes mit Kosmonautenzentrum, Parkeisenbahn, Freilichtbühne, Kletterpark, Tennisplätzen, Joggingstrecken und vielfältigen Spielmöglichkeiten ist dabei ein großartiges Beispiel für eine attraktive Gegend. Mehr solcher Angebote in den verschiedenen Stadtteilen sind wichtig.
Dabei muss nicht alles von Grund auf neu gestaltet werden. Wichtiger ist, das zu ersetzen, was defekt ist und das zu erweitern, was eine schöne Ergänzung ist. Ähnlich wie der Küchwald kann der Tierpark eine Anlaufstelle für vielfältige Aktivitäten sein. Dafür braucht es einen konkreten und umsetzbaren Plan, der schnelle Verbesserungen für kleine und große Besucher schafft.

Chemnitz muss weiter auf beste Bildungsangebote setzen. Dafür sind die zügige Sanierung und der Neubau von Kitas und Schulen entscheidend. Schöne Gebäude allein reichen aber nicht aus. Ebenso wichtig ist eine gute Ausstattung mit Spiel- und Lernmaterialien.
Die Corona-Krise hat gezeigt, dass digitale Angebote eine sinnvolle Ergänzung zum Unterricht bieten. Deshalb möchte ich, dass die vorliegenden Konzepte der Schulen für einen modernen Unterricht umgesetzt werden. Die notwendige Technik soll den Schulen und allen Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen.

Zentral bleibt aber das Lernen vor Ort und das muss in einem attraktiven Umfeld geschehen. Mehr Gemeinschaftsschulen sind neben den Schulen in freier Trägerschaft ein wichtiger Baustein für eine vielfältige Bildungslandschaft in Chemnitz. So können Eltern entscheiden, mit welchem pädagogischen Konzept ihre Kinder auf ihren Lebensweg begleitet werden. Und nicht zuletzt gehört zu guter Bildung auch ein interessantes Ganztagsangebot in den Grundschulen und Schulsozialarbeit an allen Schulen.

Chemnitz steht nicht so stark im Rampenlicht, wie andere Großstädte. Und trotzdem lässt es sich hier gut leben. Ausreichend Wohnraum für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel, starke Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen, viel Grün zum Erholen, ein reichhaltiges Sport-, Kultur- und Freizeitangebot, moderne Kitas und Schulen und ein starkes Netz an sozialer Unterstützung. Das alles macht unsere Stadt aus.

Ich werde mich als Chemnitzer Oberbürgermeister dafür einsetzen, dass Chemnitz eine Stadt bleibt, die unabhängig vom Alter, der Herkunft oder dem Glauben für alle Menschen eine Heimat bietet. Denn das zeichnet eine erfolgreiche Großstadt aus. Sie schafft Freiräume zum Entwickeln, fördert innovative Ansätze und kümmert sich um jene, die unsere Hilfe brauchen. Mir ist es wichtig, dass wir bei Entscheidungen nicht nur einzelne Gruppen, sondern die gesamte Stadtgesellschaft im Blick haben.

Ich möchte eine moderne Stadt, in der die Menschen gern leben und arbeiten. Eine Stadt, die beides hat: ein attraktives Zentrum ebenso wie lebendige Stadtteile und Ortschaften. Chemnitz wird heute schon geprägt durch viel Grün und moderne Architektur. Aber das ist noch nicht überall so. Deshalb muss es uns gelingen, Baulücken zu schließen und dabei anspruchsvoll und nicht nur billig zu bauen.

Bei der Beseitigung von Schandflecken müssen Eigentümer stärker in die Pflicht genommen werden. Brachflächen, für die es keine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung gibt, können mit städtischer Unterstützung in Grün- und Erholungsflächen umgewandelt werden. Und auch unsere Stadteingänge und großen Straßenzüge müssen ansehnlich gestaltet werden, denn sie sind die erste Visitenkarte unserer Stadt.

Zu einem guten Wohnumfeld gehört neben Bildungseinrichtungen, Kultur-, Sport- und Freizeitangeboten, Grün- und Erholungsflächen vor allem auch ein für alle erreichbarer Einzelhandel. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass der Erhalt und die Ansiedlung solcher Angebote in den Stadtteilen stärker unterstützt werden. Und auch unsere Innenstadt braucht weiter Unterstützung, damit man sich dort gern aufhält und sich Handel und Gewerbe gut entwickeln können.

Herzlichst
Ihr Sven Schulze

Lebenslauf Sven Schulze

geboren
1971 in Rochlitz

1986 – 1990
Schulbesuch am heutigen Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz – Abitur

1990 – 1996
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Chemnitz,
Abschluss als Diplom-Kaufmann

1996 – 1997
Wehrdienst als Sanitätssoldat in Halle/S. und Marienberg

1997 – 2015
Leitender Angestellter im kaufmännischen Bereich bei der envia Mitteldeutsche Energie AG in Chemnitz

seit 2011
Bereichsleiter und Prokurist des Unternehmens

seit 1. August 2015
Bürgermeister für Personal, Finanzen und Organisation sowie Stadtkämmerer der Stadt Chemnitz


Sven Schulze ist Vater dreier Kinder und wohnt im Stadtteil Ebersdorf.

Sven Schulze

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf

Sven Schulze
Postfach 248
09002 Chemnitz

 

E-Mail: dialog@sven-schulze.net

Die Unterstützer sagen...

Peter Seifert

Dr. Peter Seifert

Oberbürgermeister von Chemnitz von 1993-2006

Ich verfolge seit mehr als 20 Jahren die berufliche Entwicklung von Sven Schulze und seine gesellschaftlichen Aktivitäten. Er war immer einer, der nicht nur redet, sondern auch handelt.

In einem regionalen Großunternehmen reifte er nach dem Studium schnell zu einer Führungskraft. Es war ein Glücksfall für die Stadt, dass er vor 5 Jahren diese Position gegen die Arbeit als Bürgermeister und Finanzdezernent eingetauscht und sich dabei viel Respekt und Anerkennung verschafft hat.

Besonders In der schwierigen Zeit nach der Coronakrise braucht die Stadt einen strategisch und pragmatisch denkenden Oberbürgermeister, dem es gelingt, Verwaltung, Stadtentwicklung, Wirtschaft und Wissenschaft effektiv zu verzahnen. Dafür hat Sven Schulze alle Voraussetzungen – er kann das.

Dass dabei der gesellschaftliche und soziale Zusammenhalt in unserer Stadt immer im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen wird, weiß ich, denn er ist Chemnitzer mit Leib und Seele.

Es ist seine Heimatstadt und für sie und ihre Bürger will er das Beste. Dafür ist er immer ansprechbar und am Ende genauso unkompliziert, wie die meisten anderen Chemnitzer auch.

Petra Köpping

Petra Köpping

Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Jedes mal, wenn ich Sven treffe, ist er perfekt vorbereitet und weiß sofort, wenn ihm andere etwas vormachen wollen. Er hört sich trotzdem alle Meinungen an, wägt ab und entscheidet erst dann. So sollte es sein und das zeichnet einen guten Oberbürgermeister aus. Aber als ehemalige Bürgermeisterin und Landrätin weiß ich, dass das nicht viele können. Darum unterstütze ich Sven Schulze.

Stefan Tschök

Stefan Tschök

Freier Autor

Sven Schulze ist mit Leib und Seele Chemnitzer, hat hier gelernt, studiert und gearbeitet. Als Finanzbürgermeister kennt er die Verwaltung gut und hat bewiesen, was er kann. Was ich aber für das wichtigste Argument halte: Ich traue Sven Schulze zu, das Amt in unideologischer und über Parteigrenzen hinweg agierender Herangehensweise auszuüben. Diese Fähigkeit ist für mich in unserer heutigen Zeit eine unabdingbare Voraussetzung, das Einende in der Stadtpolitik wieder vor das Trennende zu stellen. Chemnitz hat das verdient!

Dana Börner

Dana Börner

Masterstudentin Nachhaltige Energieversorgungstechnologien an der TU Chemnitz

Ein anderer Oberbürgermeister als Sven Schulze kommt für mich nicht in Frage, denn ich weiß genau, wem meine Stimme schon immer galt.

Sven Schulze ist für mich nicht einfach irgendein Politiker aus der Zeitung und aus Facebook Posts. Ich kenne ihn bereits seit vielen Jahren. Schon immer zeigte er sich als starke Persönlichkeit und liebevoller Vater von drei Kindern, der sich von nichts jemals aufhalten ließ.
Mittlerweile kommt auch meine Wertschätzung für ihn als Finanzbürgermeister dazu, denn trotz des vollen Terminplans hat er immer Zeit für seine Kinder sowie Verständnis für andere Menschen, die ihn um Rat bitten.
Sven Schulze ist immer aktiv unterwegs, für uns alle ansprechbar und jeden Moment bereit seine Erfahrungen aus der Wirtschaft und Politik mit uns zu teilen, um die wunderschöne Stadt Chemnitz mit uns und unseren Kindern gemeinsam zu gestalten und zu perfektionieren.

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